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MP3 |
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MP3 ist ein Kompressions-Algorythmus zur Reduzierung der Datenmenge eines Musiktitels. Durch Weglassen von Tönen, die das menschliche Ohr nicht oder kaum hört und einer Datenkompression, erreicht man eine Reduzierung der Datenmenge auf z.B. 1/10 der ursprünglichen Größe. Die übliche Datenrate ist 128 KBit/Sekunde. Das ist schon kaum von CD-Qualität zu unterscheiden. Die Klangqualität sinkt mit kleineren Datenraten. Meine persönlich Beurteilung der Kompressionsrate: |
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Die Top20 umsonst ! Musik aus Tauschbörsen ist ja illegal und kann zu teuren
Abmahnungen führen. Davon ist auf jeden Fall abzuraten. |
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Ich rate dringend vor der Nutzung von Tauschbörsen ab! Wenn man erwischt wird, kann es sehr teuer werden. Da werden (wenn überhaupt) minimale Schäden der Musik-Industrie zu vierstelligen Abmahngebühren. Die Gerichte und Gesetzgeber stehen auf Seite der skrupellosen Abmahn-Anwälte. Es gibt bessere Möglichkeiten sein Geld los zu werden, bzw. zu den Titeln zu kommen. Illegale Downloads werden jetzt strenger verfolgt Flatster: Legale MP3s für nicht mal einen Cent Musikstreaming-Dienst Rdio startet in Deutschland Juke: 13 Millionen Songs für 10 Euro streamen Simfy: Mehr als 16 Mio. Songs kostenlos streamen Top 10: Die besten Quellen für Gratis-Musik im Web, Musik, Filme & Telefonieren gratis im Web Kostenlos Top 20 bei Galaxy Music (Während der Aufnahme muß der Computer nicht eingeschaltet sein. Download nach EMail-Benachrichtigung) |
Mich hat es auch schon mit einer Abmahnung erwischt. Wegen einem Link
auf eine Seite, von der man ein illegales Kopierprogramm runter laden kann. (Solche
Links habe ich natürlich alle entfernt) Links auf illegale Inhalte können vor Gericht böse
enden
Seitdem boykottiere ich alles, was Geld in die Kassen der Video-Industrie
bringt. Kein Kino, DVD oder Geschenk-Gutscheine dazu. Jetzt haben die ihren Verlusst. Wer solche
Abmahn-Anwälte auf seine Kundschafft loslässt, braucht sich nicht wundern, wenn er
keine Kundschafft mehr hat. Niemand kann mich zwingen, mein Geld für die Video-Industrie
auszugeben. Vielleicht kapieren die irgendwann, daß man keine Geschäfte gegen seine
Kundschaft machen kann.
Abmahnanwalt muss für 14 Monate in den Knast
(Es gibt doch noch eine Gerechtigkeit) Abmahn-Anwalt von Gravenreuth nimmt sich das Leben
Filesharing: Nun werden Drucker abgemahnt
Abmahnung - Rocker schickt CD-Trümmer an Anwalt
Filesharing: IP-Adresse unzureichend für Klage, Filesharing: Justiz gegen illegale Nutzung machtlos ?
Filesharing: Nur noch 100 Euro Abmahnkosten für Anwälte dazu kommt aber noch der "Schadensersatz" für die Rechteinhaber. Das kann nochmal richtig teuer werden.
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Durch diese Reduzierung der Dateigröße lassen sich Musiktitel im MP3-Format auch leicht im Internet verschicken... |
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Zensiert! |
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Leider hat die Sache einen großen Haken: Das Anbieten solcher Titel
verstößt in der Regel gegen das Urheberrecht. Die Provider löschen in der Regel
die Dateien auf den Servern. Der Versuch diese Titel zu laden, endet mit einer entsprechenden
Fehlermeldung.
Also wieder nichts!
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Die Auswüchse
des Urheberrechts - Milchmädchenrechnungen über Verlusste |
CCC fordert zum Boykott der Musikindustrie auf
Interessante Kommentare zum schrumpfenden Musikgeschäft (auf der Seite etwas nach unten scrollen)
Tauschbörsen
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Es ist verboten, mit Tauschbörsen Musiktitel mit Urheberrecht (fast alle) zu tauschen. Den Anfang machte Napster. Durch Gerichtsverfahren wurde Napster schlieslich geschlossen. Inzwischen hat die Firma Roxio Napster gekauft und nutzt den Namen zum kostenpflichtigen legalen Verkauf von Musiktiteln. Natürlich nicht mit dem Erfolg, wie es früher Napster kostenlos getan hatte. |
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US-Gericht verweigert Schließung von Online-Tauschbörsen
Deutschland: Filesharing-Nutzern drohen Klagen
P2P-Tausch: Deutscher Lehrer muss 10.000 Euro zahlen (damit muß man eben rechnen, wenn man 2000 Titel anbietet)
Musiktauschbörsen sind nicht für ihre Nutzer haftbar
Deutschland: 18 Tauschbörsen-User haben gezahlt
ftpwelt.com:
Strafverfahren gegen Nutzer bis zu fünf Jahre Haft möglich
Dies war ein Service zum Download von aktuellen Filmen gegen Bezahlung. Also keinesfalls mehr
anonym, weil man sich ja erstmal anmelden und bezahlen musste. Das Angebot war illegal, weil
die Urheberrechte der Film-Industrie nicht beachtet wurden. Sämtliche Einnahmen blieben
bei den Betreibern des Shops. Woher soll man das als Kunde so genau wissen!?
Man kann immer wieder von der Schliesung illegaler Shops (z.B. auch Bockwurts-Files) lesen, bei denen später auch die ehemaligen Kunden
angeklagt werden.
Da bezahlt man und macht sich trotzdem strafbar.
Da überlegt man doch, ob man sich überhaupt im Internet gegen Bezahlung
Musik oder Filme runterlädt. Es könnte ja ebenfalls illegal sein. Schiest sich da
die Film- und Musik-industrie nicht ein Eigentor, wenn sie selbst die zahlungswillige Kundschaft
strafrechtlich verfolgt? Da bleibe ich doch lieber bei der legalen Aufnahme von Musik über
Radio bzw. Filmen über Fernseher. Das habe ich über die GEZ bezahlt.
So entsteht ein tatsächlicher Schaden für die Musik- und Filmindustrie. Selber schuld!
Ich brauche sie nicht. Aber sie sind auf die zahlende Kundschaft angewiesen.
Filesharing: Provider haben keine Auskunftspflicht (außer wenn der Staatsanwalt danach frägt)
Hollywood führt Schlag gegen Tauschbörse BitTorrent
... müssen auch die gesammelten Userdaten der Website übergeben werden. Diese Logfile-Daten
könnten Ermittler auf die Spur zehntausender User bringen, die illegale Filmkopien aus
dem Web gesaugt haben. Eine Klagewelle der Filmindustrie zum Schutz des boomenden DVD-Geschäfts
könnte also bevorstehen.
Steganos Safe 8: private Daten auf Festplatte per USB-Stick entschlüsseln, damit sie Unbefugte nicht einsehen können.
Man findet immer wieder Werbung für eine Downloadmöglichkeit mit massig Musik- und Video-Dateien. Dahinter steckt aber nur ein Zugang zum Use-Net. Das kann man auch einfacher und billiger haben: (Zensiert) Aber auch da ist Vorsicht angebracht. Die amerikanische MPPA verklagt nun auch Newsgroup-Suchmaschinen. Bericht dazu. Damit war zu rechnen. Bei einer Anmeldung zu einer Newsgroup muß man auch persönliche Daten preisgeben. Droht einem später dann eine Strafverfolgung durch die Musik- und Videoindustrie wenn das ganze auffliegt bzw. dicht gemacht wird? Das wäre nicht das erste mal. Bei anderen illegalen Dienstleistern ist das schon geschehen.
Frankreich diskutiert Legalisierung von P2P-Börsen
Fraunhofer-Institut zeigt neue Technik gegen Raubkopien
FRITZ!Box: Push Service kann bei Filesharing-Abmahnungen aufklären
Informationsseite zum Thema Musiktausch im Web und Abmahnung
Legale Tauschbörse durch Tausch der CDs, DVDs
Web-Radio
Der Download von MP3-Titel über Tauschbörsen ist bekannterweise
verboten. Erlaubt ist aber das Hören und Mitschneiden von Internet-Radio. Aber
wie lange noch? Auch dem die Musikindustrie per strengerem Urheberrecht einen Riegel vorschieben.
Gleichzeitig sollen Gebühren für PCs mit Internet-Zugang eingeführt werden.
Also wieder Gebühren für eine Sache, die von den Gebühren-Empfängern illegal
gemacht wurde.
Die
werden mir immer unsympathischer.
Ein empfehlenswertes Programm ist Replay 1.4 (Läuft in der Shareware-version aber nur 10 Minuten) Sollte
das Urheberrecht das Internet-Radio illegal machen, muß ich den Link wieder entfernen.
Ansonsten bekomme ich irgendwann wieder eine Abmahnung von einem Rechtsanwalt mit Gebührenforderung.
(Wie mit einem Link auf das illegale Programm Smartripper)
Replay 1.4 schneidet automatisch die MP3-Titel aus dem Datenstrom und legt sie auf die Festplatte
ab.
Vorteil: legal
Nachteile: geringere Bitrate, kein gezieltes Suchen nach einzelnen Titel möglich, verbraucht
natürlich Datenvolumen des DSL-Tarifs
Ein anderes Programm ist Phonostar mit einer riesen Liste an Musiksendern. Zum Teil aber mit geringer Bitrate und entsprechender Klangqualität.
Radioprogramme mit Stationripper 2.06 aufzeichnen
Workshop: Musik aus dem Internet richtig aufnehmen
MP3-Rekorder abgespielter Sound im MP3-Format aufnehmen
air2mp3 - your digital music recorder
Musik anonym und legal auf dem PC abspeichern (über Internetradio und Aufnahme-Software)
Audio Jack 1.0 grabbt legal Musik aus dem Internet (auch die Forumbeiträge rechts lesen. Es geht nämlich auch kostenlos)
Freeware: No23 Recorder schneidet Audio-Streams mit (eben alles, was über die Soundkarte läuft)
Screamer Radio: Simples Tool für Radio-Mitschnitte
surfmusik.de: Auswahl an Internet-Sender, Radiograbber: Mitschneiden von MP3-Titel mit Mindestbitrate
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Die Gebühren für Internet-Radios sollen steigen. |
Vier Tools zum Aufzeichnen von Internet-Radio
RIAA
will Digitalradio mit Kopierschutz versehen
Das ist nicht der Internet-Radio, sondern ein verbessertes digitales UKW-Radio.
Das wird dann sicher auch bald nach Deutschland rüber kommen. Und wozu zahlt man dann
GEZ-Gebühren auf das Radio? Hoffen wir, daß der UKW-Radio auf dem Kabel noch lange
erhalten bleibt.
Phonoverbände fordern Ende des Sendeprivilegs
Internetradio & Radio online hören
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Youtube-Videos gratis in MP3 konvertieren
Musik, Filme & Telefonieren gratis im Web
YouTube-Clips mit wenigen Klicks auf den Rechner
Legal und kostenlos - MP3s bis zum Abwinken herunterladen
Rundfunkgebühren für Computer ab April 2005 (wer bereits für Radio und Fernseher zahlt, hat aber keine Mehrkosten), Rundfunkgebührenpflicht gilt nicht für jeden PC
Just 80s - Das Beste aus den 80ern
Download-Shops (Kauf von MP3-Titel gegen Bezahlung)
Downloads "Legale Musik-Downloads für wenig Geld"
Europa-Comeback: Napster ist in Großbritannien gestartet
10 Online-Musikshops im PC-WELT Test
Chip empfiehlt: Finger weg von All-Of-MP3, weil es illegal ist.
Napster: Saugen ohne sich sorgen zu müssen. Für 15 Dollar im
Monat darf ein jeder sich so viele Songs herunterladen, wie er will.
Endlich ein brauchbares Angebot. Muß man nur noch das Problem mit DRM lösen.
Was mich an den Musikportalen stört sind die Preise. Zwischen 1 und 2 pro Lied ist zu viel, da bekomm ich für fast das gleiche Geld ein Album mit Cover, Datenträger und Hülle. Zudem kann ich diese Dateien beliebig oft rippen und komprimieren, sofern die CD nicht kopiergeschützt ist. Die Dateien aus den Shops habe meist zu niedrige Bitraten und sind zudem DigitalRightsManagement verkrüppelt.
Musikfirmen
wollen Musik-Downloads verteuern Plattenfirmen erwägen Preiserhöhung für Musik-Downloads
Zitat aus dem Forum dazu: "Ich finde die Kosten für den Download sind heute schon
zu hoch, denn alle Kosten (außer dem Bereitstellen der Songs und der Abgabe für
Künstler) entstehen auf meiner Seite, zudem habe ich auf meine CD-Rohlinge, meinen Brenner,
meinen Scanner und demnächst auch noch auf meinen PC auch noch eine zusätzliche Abgabe
für hungerleidende Künstler entrichtet - und die Industrie hat den Hals noch immer
nicht voll - da werden wohl demnächst einige Online-Shops zumachen dürfen, wer läd
sich da noch ein einziges Stück runter?"
Da bin ich mal gespannt wie stark die Umsätze einbrechen. Und schuld sind dann wieder
die bösen Raubkopierer.
Spanische
Musik-Download-Seite geschlossen
Und was ist dem Guthaben der ehrlichen Kunden??? Da frägt man sich, wer hier auf der falschen
Seite des Gesetzes steht. Ein wager Hinweis auf eine verbraucherfreundliche Regelung ist hier
zu lesen.
Bezahlte Musiktitel sind in der Regel mit dem DigitalRightsManagement
geschützt. Die Lizenz zum Abspielen ist bei manchen Shops an das kostenpflichtige Abo gebunden.
Nach Ablauf des Abo, kann man die bezahlten Musiktitel nicht mehr anhören. Und wer schützt
den ehrlichen Kunden? Was spricht dagegen, beim Abspielen den StereoMix der Soundkarte gleich
wieder aufzunehmen? Als eine Umgehung des Kopierschutzes gilt dies nicht. Das Ergebnis ist
von der Qualität der Soundkarte abhängig, das die Musik von Digital zu analog und
wieder zurück gewandelt wird. Auch muß man auf den richtigen Aufnahmepegel achten.
Hiermit
sollte dies kein Problem sein.
Und wenn die zur Reaktivierung von DRM-geschützten Musik-Stücken
erforderlichen Server abgeschaltet wurden? Dann ist das Muskstück verloren! Der ehrliche
Kudne ist der Dumme! Yahoo schaltet DRM-Server für Musiktitel ab
Walmart hat es genauso getan.
Kritiker:
Microsoft DRM-Musik war Betrug am Kunden
Napster kommt nach Deutschland Man kann die bezahlten Titel aber nur solange anhören, wie man das Abbonement weiter bezahlt. Einmal gekündigt und alles ist nicht mehr nutzbar. Danke Digital Rights Management (DRM). Danke, ich verzichte!
Musik-Abomodelle: Das Ende physischer Tonträger?
Es gibt russische Download-Shops mit Preisen von 9 bis 20 Dollar-Cent. Das sind traumhafte Preise. Leider ist es für deutsche Nutzer illegal. Wegen Abmahngefahr nenne ich keine Links.
Sonstiges
Anonymität im Internet
T-Online
wegen Speicherung von IP-Adressen vor Gericht
Kaufberatung: mobile MP3-Player, Kaufberatung: USB-Sticks mit MP3-Player
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Ich selbst habe mir einen MP3-Player mit 1 GByte Speicher für
115 Euro + Versandkosten bei ebay gekauft und bin damit sehr zufrieden. Testbericht dazu |
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MP3s anlegen und organisieren - Die perfekte Musik-Sammlung
mp3DirectCut
1.39 - MP3-Tracks direkt bearbeiten
Dieses Programm ermöglicht die direkte Bearbeitung von MP3 Dateien ohne vorherige und
anschließende De- bzw. Encodierung. Somit spart man Festplattenplatz und vermeidet einen
Qualitätsverlust bei der Kompression.
K-Lite Codec Pack 2.04: Alle wichtigen Codecs in einem Paket
Technische Infos zu Audioformat aacPlus: Nachfolger von MP3?
Unverzichtbar: die passenden Ohrhörer. Bessere Kopfhörer für alle Anwendungen
Verschiedene Encoder für die Kompression von Musikdateien zum Donwload
Musik und Videos kabellos in jedem Zimmer
Playlist der Radio-Sender: Datum und Uhrzeit
eingeben, und man weiß genau was für ein Titel man im Radio gehört hat. Sehr
nützlich, um es später von den Tauschbörsen laden zu können oder kaufen
will. Oder damit man weiß wie die Titel richtig geschrieben werden.
Sunshine-Live,
Radio-Regenbogen,
Hitparade
von RPR
Online Chart-Suche (ohne Downloadmöglichkeit)
Musikdateien mit Nero im Format OGG brennen
Audio-Dateien in andere Formate konvertieren
Probehören von Musiktitel:
Ja, das geht auch im Internet! Z.B. die Greatest Hits von Elton John bei Amazon. Dort ist die Titelliste und das Cover sichtbar. Durch Click auf einen Titel kann man über den Real-Player ca. 30 Sekunden in den Titel reinhören. Die Qualität ist zwar nicht besonders, aber zum Probehören reicht es völlig aus. Damit kann man entscheiden, ob einem der Titel / die CD gefällt. Dort kann man die CD auch gleich bestellen oder von anderen Kunden gebrauchte CDs günstiger kaufen. Eigene gebrauchte CDs kann man dort auch verkaufen. Eine Alternative zu eBay.
Es soll aber auch Leute geben, die aber nur das Cover und die Titelliste ausdrucken, und die Titel kostenlos von Tauschbörsen laden. Das hat aber den Nachteil, daß man manche Titel nur sehr schlecht oder überhaupt nicht bekommt. Man kann eben nur das laden, was andere anbieten.
Bei dem Nachfolger von Audiogalaxy Rhapsody kann man sich auch die Titelliste von Elton John anzeigen lassen. Zum Probehören muß man sich aber
anmelden. Dann kann man sich die Titel aber in CD-Qualität anhören! Mit 9,95$/Monat
ist man dabei.
Leider bietet Rhapsody nur wenige Titel an. Keine Nena, kein Ace of Bace, keine
Janette Biedermann ... Damit wird das ganze wieder unbrauchbar!
Musicload Charts probehören Nur kurze Ausschnitte mit geringer Bitrate (32KBit/S.) Aber zum Probehören reicht es. Bei Preisen zwischen 1 und 1,5 Euro zum Kaufen meiner Meinung nach zu teuer. Schlieslich bekommt man nichts außer Computerdaten, deren Nutzung zusätzlich auch noch eingeschränkt ist. Keine CD, kein Cover. Das muß man alles selbst noch kaufen und brennen. Die Datenübertragung über das Internet muß zusätzlich noch bezahlt werden. Und die Computerhardware muß man gerechterweise auch noch in die Kostenrechnung einbeziehen. Erst bei Preisen von 49 Cent pro Titel finde ich die Preise angemessen. Erst dann wird die Sache für mich interessant. Bis dahin werde ich solche Dienste nicht nutzen.
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Wer sich weiter über das Thema MP3 informieren möchte: |
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Meine persönliche Beurteilung der Kompressionsrate:
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Eigener Test der Qualitätsunterschiede: Ergebnis: Bitraten unter 96 KBit/Sec sind nicht zu empfehlen,
weil die Tönhöhen auf 11 KHz begrenzt sind. Das hört man sofort rauß.
Erst ab 96 KBit/Sec wird es interessant. Da sind die Tonhöhen bis 22 KHz vorhanden.
Also alles vorhanden, was das menschliche Ohr noch warnehmen kann. Eine Wiederholung des Test mit CD brennen und Hörkontrolle direkt über meine Hifi-Anlage (so wurde die Soundkarte am Computer umgangen), brachte keine neuen Erkenntnisse. Mehr Aufwand beim Testen von Qualitätsunterschieden, treiben nur die Fachzeitschriften mit entsprechen hochwertigen Hifi-Geräten, unterschiedlichen Encodern und mehreren Testern mit geschultem Gehör. Irgendwann wird das ganze auch lächerlich. Die brechen sich einen ab, nur um mit größtem Aufwand und Konzentration einen klizekleinen Unterschied rauszuhören. Das können normale Leute zuhause nie nachvollziehen. Wenn ich aber an die Zeiten früher mit Aufnahmen über
Musik-Kassetten zurückdenke: Rauschen, fehlende Höhen, und schlechterer Klang.
DAS waren Qualitätsunterschiede. Die waren selbst im Vergleich zum Radio sofort
ohne die geringste Mühe rauszuhören. Im Vergleich dazu sind die Qualitätsunterschiede
der MP3-Files ab 96KBit/Sec wirklich extrem klein. Für solche Kassetten-Aufnahmen
braucht man überhaupt keine 128 KBit/Sec. Bei Aufnahmen von CD, die ich nur zeitweise zur Verfügung habe, wähle ich lieber 160KBit/Sec. Falls ich mir eimal einen sehr guten Kopfhörer kaufe, könnte ich dies vielleicht einmal raushören. Aber auch mit 128KBit/Sec. wird die Qualität immer noch sehr gut sein. Den Unterschied wird man nur im Detail mit viel Mühe und einer guter Musikanlage im Vergleich zum Original raushören können. Und selbst wenn man den Unterschied raushören kann, auch ein Musiktitel mit 112 KBit/Sec. wird sich deswegen nie schlecht anhören. Anders sieht es aus, wenn man einen MP3-Player benutzt. Da ist Speicher Mangelware und teuer. Hier ist 96KBit/Sec zu empfehlen. Wem ein Verlusst der höheren Tönen nicht stört, oder sie durch ein schlechtes Gehör oder Kopfhörer auch nicht mehr hören kann, kann die Bitrate auch noch weiter reduzieren. Fazit: Meine Radioaufnahmen über eine gute Soundkarte und vom guten Kassendeck werde ich also mit 128 KBit/Sec. im "High-QualityModus" kodieren. Nur die älteren nicht ganz so guten Aufnahmen mit 112 KBit/Sec. Musiktitel von CD mit 160KBit/Sec. Mehr ist wirklich nicht notwendig. Nur bei einem schlechteren Encoder wäre eine höhere Bitate angebracht. Aber die aktuellen Encoder sind recht gut geworden. Beim Download von Musiktiteln aus dem Internet, weiß man vorher nicht, ob ein guter Encoder benutzt worden ist. Wer kein Risiko eingehen will und Wert auf beste Qualität legt, sollte am besten Titel mit Bitraten über 128 KBit/Sec laden. Ich selbst habe nur ein einziges mal einen schlechten Titel mit 128KBit/Sec. erwischt. Und das ist auch schon über ein Jahr her. Ansonsten hörten sich alle Titel sehr gut an. Diese waren auch alle mit mindestens 128KBit/Sec. kodiert. |
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