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Handy-Abzocke: Gesetzesentwurf zum Schutz der Kunden beschlossen

unerwünschte Abbuchungen bei der Single-Datenbank ilove über das Handy:
Ich hatte mich schon öfters gewundert, daß mein Prepaid-Guthaben nach Aufladung schon wieder relativ gering war. Aber man denkt ja vielleicht nicht mehr an jedes Telefonat. Erst als eine kostenpflichtige Rufnummernmitnahme zu klarmobil immer wieder fehlschlug (ca. 23 Euro dazu vorher überwiesen), hatte ich bei O2 nachgebohrt. Zuerst hatte ich Unregelmäßigkeiten bei O2 in Verdacht. Aber die sind unschuldig.
Ich war bei der Singledatenbank ilove eingetragen. Ohne mein Wissen und Zustimmung haben die mir ein kostenpflichtiges Dating-Paket verpasst. Für 4,99 Euro/Woche! Sobald man jemand anschreibt, ist man dabei. Abgerechnet wird es über die Muttergesellschaft Jamba. Kaum war mal etwas mehr Guthaben auf dem Prepaid-Konto, hat es Jamba wieder abgeräumt. Das hätte nie aufgehört! Erst ein Anruf bei O2 und anschliesend Jamba hat mir diese Infos gebracht. Angeblich würde die Gebühr in den AGB's stehen. Eben nicht! Und damit werde ich mich an einen Rechtsanwalt (wozu hat man denn einen Rechtsschutz?) und danach evtl. noch an die Gewerbeaufsicht und Polizei wenden. Jamba wird für die mindestens 25 Euro Abbuchung teuer bezahlen! Die Gesetzeslage hat sich ja auch zugunsten des Verbrauchers geändert. Handy-Abzocke: Gesetzesentwurf zum Schutz der Kunden beschlossen
Jamba hat mich von dem Dating-Paket und ilove abgemeldet. Man kann sich bei Jamba unter 0180/555 4890 von solchen unerwünschten "Mehrwertdiensten" abmelden. Kann ich nur empfehlen! Erst danach fühlt man sich nicht mehr abgezockt.

Am besten im Internet möglichst nicht die eigene Handynummer angeben. Nur wenn es wirklich notwendig ist. Man weiß nie wozu persönliche Daten mißbraucht werden.

SMS versenden: Die Zeiten, wo man überall kostenlose SMS verschicken konnte, sind lange vorbei. Denn die Netzbetreiber hatten die Gebühren für die Großkunden drastisch erhöht. Die meisten Anbieter wurde kostenpflichtig oder stellen den Service komplett ein. Was einem bleibt, ist das Ausprobieren über diese oder diese oder vielleicht diese Üersicht. Viel Glück, denn manche aufgeführte Anbieter bieten keinen kostenlosen SMS-Versand mehr an. Oder vielleicht hier, hier oder hier.
Einmal hatte ich 5 Euro an www.boot.com für "UbootPlus" überwiesen. Damit konnte ich 6 Monate lang jeden Monat bis zu 100 SMS mit je 160 Zeichen oder sogar 300 Zeichen verschicken. Das ganze mit Adressbuch und der Möglichkeit verschickte SMS in beliebigen Ordnern zu speichern. Die meist erfolglose Rumsucherrei hatte damit ein Ende.

Denkste! In letzter Zeit funktionierte der Dienst immer öfters tagelang nicht mehr. Beinahe hätte ich meinen Vertrag gekündigt. Zufällig fand ich die Lösung: Es funktioniert nur mit den neuen Netscape-Browser 6.2 und dem neuen Internet-Explorer. Man sollte dort schon einen einigermaßen aktuellen Browser nutzen.
Inzwischen hat sich das SMSen bei mir weitgehend gelegt. Ein kurzer Anruf ist oft sehr viel sinnvoller. Aber per Guthaben kann man auch SMS für 8 Cent verschicken. Für meine Zwecke ideal.
Weitere Anbieter: Yeesy, Ecall

SMS versenden mit Modem:

kostenlose SMS-Versandprogramme der Netzbetreiber (über Modem an 017x-Nummer), (oben auf Service clicken)

Sprüche und Logos:

SMS-Sprüche und mehr, kostenlose! Logos und Klingeltöne, Handy-Sprüche, SMS-Sprüche

Prepaid:

Prepaid-Handy: So entsperren Sie den SIM-Lock

Guthaben zum Prepaid-Handy online aufladen
Die möglichen Beträge sind aber fest vorgegeben. Ich bevorzuge die Überweisung. Dazu muß man sich bei O2 als Nutzer anmelden und einloggen. Dann kann man die nötigen Infos für eine Überweisung nachlesen. Den Betrag legt man selbst fest.

Gericht: Handy-Prepaid-Guthaben darf nicht verfallen

Sonstiges:

Verbindungskabel von PC zu Handy, Kostenlose Faxe, Briefe, SMS und rund ums Handy,
Telefonauskunft, Xonio - Die besten SMS-Tips, Mit einem Datenkabel Handy an Computer anschliesen, Bedienungsanleitung zum Handy laden

geschenkte Handys:

Bei http://www.Handy-Pak.de gab es kostenlose Handys ohne Grundgebühr. Dort hatte ich mir ein Nokia 3410 bestellt. Zwei Monate später: Quam stellt seinen Betrieb ein, mein Antrag wird abgelehnt. Noch einen Monat später: Ganz unerwartet habe ich nun doch noch mein Handy von dem Vermittler geliefert bekommen. Endlich ein Handy mit Uhr. Weiterhin bekam ich noch ein gutes Angebot für ein Genion-Handy ohne Fixkosten angeboten. Aber ein neues Handy reicht mir. Im November 2002 stellte Quam endgültig seinen Betrieb ein, die SIM-Karten von Quam sind nutzlos geworden, aber das Handy darf ich behalten.

Noch mehr "Geschenke" der gleichen Firma

Bei faircom-Handy-Pak bekam man bis 31.3.03 "Unser bestes Gratis-Paket aller Zeiten:"
PREMIERE FILM & SPORT-Abo inkl. Gratis-Digital-Receiver und Gratis-Handy (mit "Talkline" als Netzbetreiber), alles komplett fixkostenbefreit. Das ganze wird durch die Provisionen finanziert, die faircom von den Partnern erhält.
Das Restrisiko ist: Wenn die faircom pleite geht, bleibt man auf den Kosten sitzen.
Nach dem fairen Verhalten dieser Firma (siehe oben) bin ich aber dabei.
Nachtrag: Durch den großen Zuspruch verzögern sich die Lieferungen. Seit Mitte Mai ist das Handy da.
2. Nachtrag: Es gibt entgültig kein Premiere und kein Digital-Reciever. Faircom und Premiere schieben jeweils die Schuld auf den Anderen. Bei Spiegel gibt es einen ausführlichen Bericht dazu. Falls der Link nicht funktioniert, auf Spiegel.de oben rechts "faircom" und Enter-Taste eingeben, dann erscheint der Artikel.

Kein Premiere und keine Kosten dafür - damit kann ich leben. (Premiere wollte ich auch nur haben, wenn es fast nichts kostet) Aber verarscht fühle ich mich trotzdem. Wozu dann der ganze Aufwand, wenn doch nichts dabei herauskommt?

Gebührenerstattungen für den Handy-Verträge durch Faircom lassen auch auf sich warten. Die schreiben von manuellen Eingriffen in die Datenbank, um Unregelmäßigkeiten zu korrigieren... Interessiert mich nicht! Der Kunde will das was bei Vertragsabschluß vereinbart wurde und keine Ausreden! Die Grundgebühr von Talkline wird auf jeden Fall vom Konto abgebucht. Mir als Kunden ist es auch egal, wer daran schuld ist. Was nützen mir super Angebote, wenn sie schlieslich nicht eingehalten werden?

Am 27.10.03 kam auch noch ein Email, daß sie kurz vor dem Konkurs stehen. Ob man bereit seih die vertraglich zugesagte Gebührenerstattung zu stünden. Ohne mich!
Faircom? Nie wieder!!!

Am 31.3.04 kam ein Brief von einem Rechtsanwalt. Er ist vom Amtsgericht Bonn zum Insolvenzverwalter über faircom bestimmt worden. Die Abwicklung des Insolvenzverfahren dauert mindestens drei Jahre. Ich solle meine Ansprüche geltend machen. Allerdings wird auf die einzelnen Forderungen vorraussichtlich eine Quote unter einem Prozent entfallen! Davon muß ich auch noch die Portokosten für meinen Brief abziehen. Bleibt da überhaupt noch etwas übrig, oder muß ich da gar noch etwas drauflegen? Für die paar Cent in ein paar Jahren ist mir meine Zeit zu schade. Aber ich werde das Ergebnis beobachten.

Also niemals auf einen Vertrag mit monatlicher Erstattung der Grundgebühr einlassen. Wer weiß, ob man die jemals bekommt. Bei einmaliger Erstattung durch den Vermittler sieht es etwas besser aus. Was man hat, hat man. Aber wenn gerade nach Vertragsabschluß mit dem Provider der Vermittler pleite geht? Dann ist man genauso der Betrogene. Der kostenpflichtige Vertrag mit dem Netz-Betreiber läuft auf jeden Fall.

Noch mehr Abzockerei

Vorsicht, Abzocke: Die schlimmsten Handy-Fallen

Für 2 Cent/Minute deutschlandweit im Festnetz telefonieren bei http://www.telediscount.de/
Mit IPhone von Freenet günstig über das Internet telefonieren. Mit einer Webcam ist sogar Video-Telefonie möglich.

Handy call by call : Sparen sie mit bluerate bis zu 78 Prozent, oder bei Econo, SMSen für 13 bis 15 Cent in alle Netze
1,6C Festnetz / 19C Mobilnetz bei Telestunt. Billig auch bei Teledump und bei Telebillig. Tarifübersicht vieler Anbieter
Hier kann man sich einen kostenlosen Newsletter (Werbung) zum Thema Handy abbonieren.

Wichtige Infos zu Vertragsverlängerung. Rufnummernmitnahme zu einem anderen Anbieter.

Man braucht es immer wieder einmal. Das Telefonbuch im Internet.

Xonio - Ratgeber: Handy-Verlust - Oh, Schreck: Handy weg!

Rekordsommer gefährdet auch Handys

Grafik vom Bildschirm auf das Handy
Viele moderne Handys kommen mit einem bunten Farbbildschirm zum Kunden. Wer diesen nutzen moechte und beispielsweise
ein Bild vom letzten Urlaub als Hintergrund auf dem Schirm sehen moechte, kann dies mit kostenloser Software erledigen. Das kleine Freewaretool TasGap macht ein Bild vom Bildschirm (was auch immer für Bilder da zu sehen sind) im passenden Format des Handydisplays und uebermittelt dies auf Wunsch auch per WAP an das Handy. Alle Informationen unter: http://www.tasgap.de.vu/

Gratis: Logos und Screensaver fürs Handy, Gratis-Sounds für Handys - Hitparade auf dem Handy,
20 Angebote: Gratis-Sounds direkt aufs Handy, Gratis-Sounds direkt aufs Handy, Kostenlos eigene Klingeltöne erstellen

Handy-Karte kopieren und bearbeiten

Kostenlose Inverssuche im Internet
Als erstes deutsches Internetangebot bietet DasÖrtliche die kostenlose Rückwärtssuche an. Mit Hilfe dieser Suchfunktion ist es ab sofort möglich, im Internet Namen und Anschriften von Teilnehmern zu ermitteln, von denen nur die Telefonnummer bekannt ist. Voraussetzung dafür ist, dass der Teilnehmer dieser Funktion nicht widersprochen hat.
Erscheint etwa eine Rufnummer auf dem Telefondisplay die nicht zuzuordnen ist, kann im Online Angebot von DasÖrtliche
der zugehörige Anschlussinhaber herausgesucht werden.
Die Rückwärtssuche eignet sich beispielsweise für die Ermittlung unbekannter Anrufer, die Kontrolle der Telefonrechung oder natürlich wenn man sich wieder einmal eine Telefonnummer aufgeschrieben hat, der zugehörige Name aber nicht mehr lesbar ist.

Würmer gibt es auch für Handys

Rechnung für erfolglose Anrufe auf das Handy?

E-Plus startet Billigmarke "Simyo". Für 19 Cent pro Minute rund um die Uhr in alle deutschen Netze telefonieren. Ohne Grundgebühr, Mindestumsatz und Handysubvention. Allerdings ist der Mindestaufladebetrag von 10 Euro nach 6 Monaten verfallen. Nach weiteren 2 Monaten ist die SIM-Karte unwideruflich gesperrt. Also doch ein versteckter Mindestumsatz von 10 Euro / 6 Monaten! Simyo: Discount-Tarif im Test

Test: Die aktuellen Discount-Tarife im Vergleich
Test: 10 Discount-Tarife im Vergleich

Verwendungsmöglichkeit für alte Handys ;-)

T-NetBox wird zur Handy-Mailbox

GEZ erhebt für Handys mit TV-Empfang Gebühren

Fliegende Mobilfunkantenne

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Die günstigsten Daten-Flatrates fürs Handy

Dual-SIM-Handys: Günstiges Trio für zwei SIMs

Top 10: Die besten Discount-Tarife für Handys (Juni 2010)

Handy -- Tipps für den Urlaub!

-- Das Aufladen nicht vergessen! --
Kaum liegt man unter der Sonne in einem fernen Land, da fällt einem ein, dass man das Ladekabel vergessen hat. Aber auch mit Ladekabel kann man ganz schön aufgeschmissen sein, wenn es nicht in die vorhandene Steckdose passt. In manchen Ländern gibt es andere Steckdosen. Vor Reiseantritt sollte man sich darüber unbedingt informieren.

-- Fremde Netzbetreiber --
Im Urlaub sollten Sie das Handy auf keinen Fall auf automatische Netzwahl stellen. In den seltensten Fällen bucht sich das Handy dann nämlich in das günstigste Netz ein. Bei Preisunterschieden von bis zu 70 cent / Minute sollten Sie sich schon vor
Reiseantritt auf der Homepage des Providers das günstigste Fremdnetz notieren. Auch bei Urlauben im Deutschen Grenzgebiet
sollte man aufpassen, dass sich das Handy nicht auf Deutschem Boden in ein ausländisches Netz einloggt.

-- Nie ohne Freisprecheinrichtung --
Fahren ohne Freisprecheinrichtung ist teilweise richtig teuer. In Ungarn z. B. 130 EURO!

-- Mailbox abschalten --
Sonst läuft man gefahr 3 Mal zu bezahlen. Für den Anruf von Deutschland ins Ausland, von dort zurück auf die Deutsche Mailbox und dann nochmal beim Abhören entsteht erneut ein Auslandsgespräch!

-- Lieber SMS schreiben --
Die günstigste Variante sich mit "zu Hause" in Verbindung zu setzen ist immer noch SMS. Hier werden ca. 40 cent pro SMS fällig. Den Versand von MMS sollte man besser bleiben lassen. Hier können bis zu 3 EURO pro Bildchen fällig werden.

-- Triband-Handy in den USA --
Wer ein ganz normales D-Netz Handy hat, ist für Europa bestens gerüstet. In den USA und teilweise auch in der Dom. Rep. sind
jedoch Triband-Handys notwendig. Sonst geht nichts. Manche Provider vermieten solche Ulraubshandys. Dies ist aber nicht
unbedingt billig. Clevere Schnaeppchenjaeger borgen sich eines bei Freunden oder in der Verwandschaft.

-- Telefonieren im Ulraub ist teuer --
Wer im Ausland mit dem Handy telefonieren will, wird kräftig zur Kasse gebeten. Fast alle Provider bieten mittlerweile pauschale
Urlaubstarife an. In Europa ist man z. B. ab 89 cent pro Minute dabei. Wir empfehlen jedoch vor Ort den Kauf eine Prepaid-Karte. Dann hat man zwar für die Dauer des Urlaubs eine andere Nummer, telefoniert aber zu deutlich günstigeren Konditionen. Für Spanien kann man sich die Karten auch schon vor der Reise übers internet besorgen.
z.B. für Spanien
http://www.mallorca-handy.de/
oder für viele Europäische Länder
http://www.globilo.de/

-- Vorsicht bei Diebstahl --
Bei einem Diebstall sollten Sie die Karte sofort beim Netzbetreiber sperren lassen.
Dies geht am besten telefonisch:
T-Mobile: 0180 - 330 22 02
Vodaphone: 0800 - 172 1212
E-Plus: 0177 - 1000
02: 0180 - 562 43 57
Je nach Anbieter müssen Rufnummer, Kundennummer,
persönliches Kennwort und Geheimzahl angegeben werden.

Wider dem bösen Erwachen beim Anblick der Handy-Rechnung nach der Rückkehr aus dem Urlaub.

T-Com: Widerspruch gegen Inverssuche kostenlos unter 0 800 330 1000 (gebührenfrei)

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Ratgeber: Wintertipps fürs Handy